Risikoavers, zukunftsorientiert.

Die Anlagerichtlinien für den Generationenfonds basieren auf dem niederösterreichischen Landesgesetz für risikoaverse Finanzgebarung.

Die Richtlinien des Landes Niederösterreich, nach denen die fibeg die Veranlagung des Generationenfonds steuert, stellen die Generationen übergreifende Sicherung der Landesmittel in den Fokus:

  • Die langfristige Erreichung des Veranlagungszieles hat Vorrang vor kurzfristiger Ertragsmaximierung.
  • Sicherheit, Rentabilität und Liquidität sowie eine angemessene Streuung der Vermögenswerte bilden das Koordinatensystem der Veranlagung.
  • Das strukturierte 5-stufige Risikomanagement der fibeg wird höchsten Ansprüchen an die Identifizierung, Bewertung und Kontrolle von Risiken gerecht.
Die Veranlagungsrichtlinie wurde mit 1. Juni 2014 vom niederösterreichischen Landtag aktualisiert und war bis zum Ablauf einer Übergangsfrist bis 31. Dezember 2016 vollinhaltlich umzusetzen. Die Richtlinie wurde fristgerecht umgesetzt.

Die fibeg arbeitet auf der Grundlage der „Good Governance“-Prinzipien der EU mit dem dezidierten Ziel, zum Wohl der Allgemeinheit beizutragen.

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