Seitenbereiche:

Das Bild zeigt das verknotete Schiffstau eines Bootes.
zur Startseite Logo fibeg verlinkt zur Startseite

Mehr Sicherheit In schwierigen Märkten.

Im Überblick

Klar Aufgestellt

Die Grafik zeigt die Organisationsstruktur der fibeg.

DAS IM NÖ GENERATIONENFONDS VERANLAGTE VERMÖGEN STAMMT AUS

  • Erlösen aus der Verwertung der Wohnbaudarlehen
  • Erlösen aus der vorzeitigen Rückzahlung von Wohnbaudarlehen
  • Erlösen aus der Verwertung der Beteiligungen in die NÖ Landes-Beteiligungsholding GmbH

STRINGENTE RICHTLINIEN, TRANSPARENTE ABLÄUFE
Die Veranlagungsrichtlinien stellen Langfristigkeit, Sicherheit, Rentabilität, Liquidität und die konsequente Orientierung am Nutzen für das Land Niederösterreich in den Mittelpunkt.

HOCH ENTWICKELTES RISIKOMANAGEMENT
Erhebliche Ressourcen widmet die fibeg  zwecks Wahrung der Eigentümerinteressen des Landes Niederösterreich - dem Risikomanagement . Der gelebte Multi-Manager-Ansatz, aktuelle Bewertungen, laufendes Risikomonitoring sowie eine breite Streuung der Veranlagung bilden die Eckpfeiler.

KOSTENEFFIZIENTES MANAGEMENT
Ein Maximum an Nutzen und Sicherheit für das Land Niederösterreich und das kostenbewusst umzusetzen, bildet den Grundansatz in der Arbeit der fibeg.

In Abhängigkeit von der jeweiligen Markteffizienz in den verschiedenen Assetklassen wird zwecks Wahrung der Eigentümerinteressen des Landes Niederösterreich auch laufend zwischen aktiven und passiven Investitionsstrategien abgewogen.

Dabei gilt es auch einen vernünftigen Kompromiss zwischen einer wirtschaftlichen Mandatsgröße und einem risikobewussten Multi-Manager-Ansatz zu finden.

Rechnungshofbericht 2012

Positives Rechnungshof-Zeugnis

PRÜFUNG DES BUNDESRECHNUNGSHOFES
BESTÄTIGT VERMÖGENSZUWACHS

ZITATE AUS DEM RECHNUNGSHOFBERICHT 2012

Der RH stellte fest, dass von den 16 überprüften Empfehlungen des Vorberichts 15 vollständig umgesetzt wurden. Eine Empfehlung fiel wegen geänderter politischer Rahmenbedingungen des Landes Niederösterreich weg.

Das Land Niederösterreich und die FIBEG nahmen alle wesentlichen Bestimmungen der Mitteilung der Europäischen Kommission zur korrekten Verwaltung von Staatsfonds in die neue Kapitalanlagerichtlinie auf und setzten so die Empfehlung des RH um.

Im Bereich des Risikomanagements konnte die Reaktionsgeschwindigkeit bei gefährlichen Marktentwicklungen durch einen neuen Notfallplan wesentlich erhöht werden. Darüber hinaus wurde ein umfangreiches Instrumentarium zur Vermeidung und Steuerung von Risiken entwickelt.

Das Land Niederösterreich und die FIBEG setzten eine erweiterte Berichterstattung mit festgelegten Berichtsinhalten an Landesregierung und Landtag um und erfüllten damit die entsprechende Empfehlung des RH.

Die Summe aus dem Nettovermögenswert der Fonds zum Ende des Geschäftsjahrs 2010/2011 und den Auszahlungen an das Land Niederösterreich übertraf den Anfangsbestand der Fonds um 408,7 Mill. EUR.

Der FIBEG gelang es, im Geschäftsjahr 2010/2011 — u.a. auch aufgrund der Umsetzung der vom RH empfohlenen, risikobegrenzenden Maßnahmen — die Performance der von der FIBEG herangezogenen Micropal Peergroup deutlich zu übertreffen.

DOWNLOAD
Rechnungshofbericht 2012.pdf

Asset Allokation

Marktdynamisches Assetmanagement

Die strategische Asset-Allokation (SAA) wird regelmäßig der Marktentwicklung angepasst. Für die Auswahl der Assetklassen (einschließlich geeigneter Benchmarks) sind historische wie zu erwartende Erträge, Risiken und Korrelationen ausschlaggebend.

Innerhalb der definierten Bandbreiten der SAA bewegt sich unter der Letztverantwortung der Verwaltungsgesellschaft die taktische Asset Allokation (TAA), welche regelmäßig im Anlageausschuss beraten und beschlossen wird.

Durch Bestimmungen in der Anlagerichtlinie ist sichergestellt, dass Grenzverletzungen – etwa über marktbedingte Wertschwankungen – konsequent durch die Verwaltungsgesellschaft und ihre Asset Manager beobachtet bzw. korrigiert werden.

Risikomanagement

Strukturiertes Risikomanagement

Ausgehend von den strategischen Veranlagungszielen, die sich aus den vom Landtag von Niederösterreich beschlossenen Grundsätzen ableiten, erfolgt die Umsetzung aller wesentlichen Portfolioentscheidungen nach risikostrategischen Gesichtspunkten unter besonderer Beachtung der Einhaltung eines festgelegten Risikobudgets.

Zur Steuerung der Risiken stehen sowohl fibeg-interne Risikoanalysen als auch externe Risikosteuerungsmodelle zur Verfügung.

Die Risikomessung für das Gesamtportfolio basiert auf einem Value-at-Risk Ansatz.

Ein extern mandatierter Risikomanager liefert Value-at-Risk (VaR)-Berechnungen, wobei eine Zerlegung und Analyse der Risiken nach Risikofaktoren sowie Assetklassen erfolgt. Für Assetklassen, die keine täglichen Bewertungen aufweisen und folglich die Ermittlung eines VaR nicht aussagekräftig ist, werden die maximalen Drawdowns ermittelt. Die jeweilige Zuweisung von Risikobudget erfolgt auf Basis dieser Werte und unterstreicht den risikobewussten und konservativen Zugang. 

Zur exakten Aussteuerung der Risiken werden die jeweiligen Assetklassen drei Risikokategorien zugeordnet:

  • Kategorie R: Risikoarten Zins und Spread
  • Kategorie A: Risikoart Aktien
  • Kategorie S: weder Kategorie R noch A zuordenbar

Den jeweiligen Kategorien wird, ausgehend vom inhärenten VaR bzw. dem auf Basis historischer Beobachtungen ermittelten Maximum Drawdown der Kategorie, ein Teil des Risikobudgets zugewiesen und somit erreicht, dass die jeweiligen Kategorien effizient ausgesteuert werden können.

Risikoüberwachung/Risikosteuerung

Die Risikoüberwachung erfolgt durch den Risikomanager, der die Risikosteuerung entsprechend einem Ampelsystem für jede einzelne Kategorie überwacht. Ziel der Risikosteuerung ist es, die Unterschreitung einer vorher definierten Wertuntergrenze zu vermeiden. Die Steuerung der Risiken und die Vermeidung der Unterschreitung der auf Basis des jeweiligen Risikobudgets für eine Kategorie vorher definierten Wertuntergrenze, erfolgt mittels Absicherungsinstrumenten oder über den Verkauf von Vermögenswerten. 

QUALITÄTSKRITERIEN DES RISIKOMANAGEMENTS

Laufende Bewertung der Vermögenswerte zu Marktpreisen durch eine unabhänige Verwaltungsgesellschaft.

Reputationssicherheit: Geschäftspartner werden so gewählt und Geschäftsaktivitäten so gestaltet, dass sie mit der international hohen Reputation des Landes Niederösterreich in allen Belangen vereinbar sind.

Organisation

Schlanke Organisation

Intelligente Strukturen sind SCHLANKE STRUKTUREN. Mit 11 (inklusive Geschäftsführung) exzellent qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die fibeg sicher aufgestellt, um gemeinsam mit ihren Organen und Partnern beste Ergebnisse im Sinne aller Anlagerichtlinien zu produzieren und laufend und transparent darüber zu berichten.

Funktionen

Definierte Funktionen

Die Verantwortung für die Veranlagung und deren Steuerung soll bei der fibeg – und damit mittelbar beim Land Niederösterreich – verbleiben. In der Gestaltung der Veranlagung hingegen soll Platz für erfahrene, unabhängige Spezialisten sein.

Die Grafik zeigt die organisatorische Einbettung der fibeg, vom Land Niederösterreich, dem Aufsichtsrat und Beirat, den externen Asset-Managern und Beratern sowie der Kapitalanlagegesellschaft und der Verwahrstelle des Fonds.

Der NOE I Fonds wird von einer unabhängigen, von der österreichischen Finanzmarktaufsicht konzessionierten Verwaltungsgesellschaft im Rahmen eines Spezialfonds – als Sondervermögen – verwaltet.

Der Fonds wird vom NÖ Generationenfonds gehalten und bei der beauftragten unabhängigen Verwahrstelle deponiert. Er wird täglich zu Marktpreisen bewertet.

Über die Veranlagung der Einzeltitel entscheiden mandatierte Assetmanager. An der Veranlagungsstrategie arbeitet die fibeg mit einem namhaften Investmentberater, um sie in der Folge mit dem Beirat und dem Aufsichtsrat abzustimmen.

LINKS
Asset Allokation per 31.12.2025

Management

Management

Geschäftsführung
Porträt Johannes Kern

MAG. JOHANNES KERN
GESCHÄFTSFÜHRUNG

Studium der Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien

1998 – 2010 HYPO NOE Gruppe Bank AG, zuletzt als Abteilungsleiter Public Finance & Corporates – Austria; temporär Wahrnehmung von Geschäftsführerpositionen und Eigentümervertretung für die Bank.

Seit Dezember 2010 Geschäftsführer der Land Niederösterreich Finanz- und Beteiligungsmanagement GmbH (fibeg)

Porträt Ernst Kattner

MAG. ERNST KATTNER
GESCHÄFTSFÜHRUNG

Studium der Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien

1995 – 2000 TPA Control Wirtschaftsprüfung GmbH,  2000 Steuerberaterprüfung

2001 – 2007 NÖ HYPO Leasinggesellschaft m.b.H., Prokurist und Leiter Rechnungswesen  

2007 – 2023 Land NÖ Finanz- und Beteiligungsmanagement GmbH (fibeg), Prokurist und Leiter Finanz- und Rechnungswesen/Controlling /Steuern

Seit Juli 2023 Geschäftsführer der Land Niederösterreich Finanz- und Beteiligungsmanagement GmbH (fibeg)

Beirat

DIE AUFGABEN DES BEIRATES:

  • Beratung über die langfristige Veranlagungsstrategie 
  • Beratung über die strategische Asset Allokation und deren Anpassung
  • Beratung über die taktische Asset Allokation und deren Anpassung
  • Beratung über die Mandatsstruktur und deren Anpassung
  • Beratung bei der Überprüfung der Erfolge der Veranlagungsergebnisse auf globaler Ebene
DIE MITGLIEDER DES BEIRATES:
Dr. Ernst Reichmayr (Vorsitzender des Beirates)
Karl Timmel (Vorsitzender-Stellvertreter)
Mag. Gerald Fröhlich
Mag. Dr. Michael Längle
Mag. Martina Scheibelauer
Mag. Friedrich Strasser, CEFA

Aufsichtsrat

DIE AUFGABEN DES AUFSICHTSRATES:

  • Festlegung allgemeiner Grundsätze der Geschäftspolitik
  • Beschlussfassung über die strategische Asset Allokation
  • Beschlussfassung über Anträge der Geschäftsführung
  • Ausüben der Aufsichtsfunktion gem. GmbH-Gesetz

DIE MITGLIEDER DES AUFSICHTSRATES:
Mag. Georg Bartmann (Vorsitzender)
Mag. PhDr. Susanne Höllinger (Vors.-Stellvertreterin)
Dr. Norbert Griesmayr
Dr. Andreas Staribacher
o. Univ.Prof. DDr.h.c. Josef Zechner